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In Gedenken an Klaus Ness

Es ist mir an dieser Stelle nochmal sehr wichtig, an ein Ereignis der vergangenen Woche zu erinnern: Vor zehn Jahren ist mein Chef, Mentor und Freund Klaus Ness gestorben. Es waren sehr traurige Stunden und Tage nach dem 17. Dezember 2015. Dieses Datum gehört zu den Tagen, an die man sich im Leben ganz genau erinnert. Er fehlt uns – und er fehlt mir bis heute. Zehn Jahre, in denen politisch viel passiert ist und in denen sein Rat und seine Unterstützung an vielen Stellen gutgetan hätten.

Ich bin sehr dankbar, ihn gekannt zu haben, von ihm gelernt zu haben – und auch dafür, dass ich seinen Wahlkreis zweimal erfolgreich gegen die AfD verteidigen konnte.

Dankbar bin ich auch, dass wir am vergangenen Montag im Landtag im Rahmen einer Veranstaltung als SPD-Fraktion Brandenburg in würdigem Rahmen an ihn erinnert haben: mit Geschichten und Anekdoten, aber auch mit Wehmut und Trauer, die an diesem Abend ganz selbstverständlich dazugehört haben. Musikalisch umrahmt wurde das Gedenken von Sebastian Krumbiegel.

Klaus Ness bleibt unvergessen – in unserer Erinnerung, in unserer Arbeit und in dem Anspruch, Politik mit Haltung und Menschlichkeit zu machen.

Danke, Klaus. Für alles.